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Rasensorten

Es sind eine Vielzahl von Rasensorten erhältlich. Sie tragen Namen wie „Baron“, „Merion“, „Dawson“, „Novorubra“, „Astoria“ oder „Holfior“. Nun sollte man sich von den vielversprechenden Namen nicht in das Bockshorn jagen lassen, es sind nämlich tatsächlich anerkannte Namen für Rasensorten. Meist sind die Rasenmischungen aus 5 verschiedenen Sorten zusammengesetzt. Die Auswahl jener fällt zu prozentualen Anteilenteilen nach Bodenbeschaffenheit und Beanspruchung zu aus.

Ein im Schatten gepflanzter Rasen ist immer untypisch und sehr schlecht zu „verwalten“, da im Schatten kein gut mähbares Gras wächst und die Wurzelkonkurrenz zu Bäumen den Boden nur unnötig auszehrt. Sondergemische gibt es für Obstgärten, dort wäre das Extrem die wild wuchernde Blumenwiese angesiedelt, welche nur zwei mal im Jahr gemäht werden sollte, damit der romantische Charme beibehalten wird und die Wildheit des Gartenbilds gewahrt wird.

Eine einzige Rasensorte kann niemals den Ansprüchen eines Bodens gerecht werden. Anders sieht es bei dem Gemisch von 60 Prozent Wiesenrispe und 40 Prozent Rotschwingel aus. Dies sind die Minimalansprüche für gut gedeihendes Gras. Damit die Fläche auch im Winter schön frisch und grün bleibt, könnte man 10 Prozent Lieschgras hinzugeben.